Zehn Ratschläge für Jugendliche für sicheres Surfen

Jugendliche sicheres SurfenJugendliche wollen auch mal allein im Internet surfen. Für jüngere Kinder gilt natürlich, dass die Eltern mit dabei sein sollten, wenn sich die Kinder auf diverse Internetseiten befinden. Jugendliche dagegen brauchen ihren Freiraum, schreiben mit ihren Freunden auf sozialen Netzwerken, posten ihre Erlebnisse und lernen selbstständig für die Schule mit der Hilfe von verschiedenen Webseiten. Damit das Surfen im Internet sicher für die Jugendlichen ist, gibt es für sie und die Erwachsenen einige Ratschläge, die beherzigt werden sollten.

1. Vorsicht vor Fremden

Viele Jugendliche schauen bei Freundschaftsanfragen auf sozialen Netzwerken nicht so richtig hin und nehmen auch Fremde an. Dies kann gefährlich werden. Freundliche und nette Anfragen von Fremden klingen zwar erst mal harmlos, es können aber auch üble Menschen dahinterstecken. Die Anonymität des Internets macht Vieles möglich. Deshalb sind folgende Punkte wichtig:

  • nie auf Gespräche mit Fremden einlassen
  • Fremde nie als Freunde annehmen
  • Fremde sofort löschen
  • genau überlegen, ob derjenige bekannt ist, der eine Freundschaftsanfrage gesendet hat.

2. Fremden keine persönlichen Daten verraten

Jugendliche verraten im Internet viel eher persönliche Daten als draußen im wahren Leben. Dabei sollten sie sich so verhalten, wie sie sich auch auf der Straße Fremden gegenüber verhalten würden. Diesen fremden Leuten würden die Jugendlichen doch sicherlich kein Foto von ihnen schenken oder ihren eigenen Namen verraten. Das geht einfach keinen etwas an. In der heutigen Zeit ist es kein Problem mehr, die Nutzungsprofile mehrerer sozialer Netzwerke miteinander zu verbinden. Jugendliche sollten dieser Verbindung nicht zustimmen, denn ansonsten sehen die Nutzer anderer Netzwerke genau, was in derjenige macht.

3. Schutz des Profils

In jedem sozialen Netzwerk müssen andere Einstellungen zum Schutz des persönlichen Profils vorgenommen werden:

  • bei Facebook: Privatsphäre-Einstellungen nur für Freunde
  • bei WhatsApp: Einstellung des Datenschutzes für jeden, für seine Kontakte oder für niemanden
  • bei Tumblr: Einstellung, wer die Bilder sehen darf
  • bei Instagram: Profil bearbeiten und „Beiträge sind privat“ aktivieren.

4. Beim Mobbing nicht einfach zusehen

Bekommen Jugendliche mit, dass andere gemobbt werden, sollten sie etwas dagegen unternehmen. Auch, wenn die Jugendlichen nicht persönlich betroffen sind, stehen sie so doch den anderen, die gemobbt werden, bei. Es lohnt sich also:

  • Hilfe holen bei Freunden oder älteren Schülern
  • Hilfe holen bei Eltern oder Lehrern
  • Hilfe holen bei den sozialen Netzwerken selbst
  • Fiese Kommentare oder Bilder melden.

5. Wenn Jugendliche selbst gemobbt werden

Wenn Jugendliche blöde Kommentare erhalten, sollten sie sie sofort löschen. So können andere Jugendliche dadurch nicht angestachelt werden und selbst mitmachen. Vorher ist es ratsam, ein Screenshot als Beweis anzufertigen. Weiterhin können die Jugendlichen sofort die sozialen Netzwerke informieren und sich Hilfe bei anderen Leuten holen. Wenn alles nicht hilft, ist es besser, die Polizei einzuschalten. Die prüfen dann, in wieweit die Jugendlichen, die gemobbt haben, strafrechtlich verfolgt werden können.

6. Finanzielle Fallen erkennen

Finanzielle Fallen erkennen
Manche Abzocker sind sofort zu erkennen, beispielsweise dann, wenn ein bestimmter Betrag für eine winzige Leistung verlangt wird. Es gibt aber auch Fallen, die Jugendliche nicht auf den ersten Blick erkennen können. Solche Fallen gibt es zum Beispiel bei:

  • Apps
  • vielen Browser-Spielen (damit bei einem bestimmten Level weitergespielt werden kann)
  • Spiel herunterladen gratis – weitere Funktionen kostenpflichtig.

Spiele, die nur mit extra Käufen funktionieren, sollten von den Jugendlichen schnellst möglichst gelöscht werden.

7. Anti-Viren-Schutzprogramme

Für alle Jugendlichen sollte selbstverständlich sein, dass sie nichts von einem fremden Absender herunterladen. Besser ist es folgende Mails von fremden Absendern ungeöffnet zu löschen:

  • Spam-Emails, die Geldgewinne anpreisen
  • Spam-Emails, die Gewinne versprechen.

Außerdem ist es ratsam, zwei Email-Adressen einzurichten. Die erste Email-Adresse kann für Gewinnspiele und Anmeldungen im Internet verwendet werden. Die zweite Email-Adresse können die Jugendlichen ihren Freunden, Lehrern oder Verwandten mitteilen.

8. Likes sind nicht wichtig

Gerade Jugendliche definieren ihren Beliebtheitsgrad nach der Anzahl an Likes. Diese „Gefällt-mir“-Funktion sagt allerdings nichts über die richtigen Freundschaften aus. Jugendliche können erst in einem echten Gespräch miteinander merken, ob sie gemocht werden oder nicht. Ebenso können auch nur Probleme in echten Gesprächen geklärt werden.

9. Kein illegales Herunterladen von Filmen, Videos oder Musik

Illegales Herunterladen von Filmen oder Musik ist strafbar. Schließlich müssen Jugendliche in einem normalen Laden auch für eine CD oder DVD bezahlen. Mittels Gutscheine können die Jugendlichen einige Filme oder Musik-Videos legal herunterladen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, ein Abo für einen Streaming-Dienst abzuschließen. Es gibt fürs Handy einige Apps, mit denen man Musik-Videos sogar kostenlos speichern kann.

10. Nicht alles für bare Münze nehmen im Internet

Falschmeldungen erhalten fast alle User im Internet irgendwann einmal. Jugendliche sollten nicht alles glauben, was geschrieben steht. Misstrauen ist im Internet erst einmal angebracht. Wer schnell herausfinden will, ob es sich um eine Falschmeldung handelt, kann ein paar Begriffe aus der Meldung in eine Suchmaschine eingeben. Dort wird schnell deutlich, ob diese Geschichte im Netz schon bekannt ist.

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