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Häufige Fragen FAQ zum Thema DSL

Unsere Experten erhalten regelmäßig Fragen von Kundinnen und Kunden rund um das Thema DSL. Dabei zeigt sich immer wieder, dass die meisten Verbraucher sehr ähnliche Sorgen und Fragen haben. Grund genug, im Folgenden eine Übersicht der meist gestellten Fragen samt passender Antworten zusammenzufassen.

Fragen zum DSL Vergleich von billigster-internetanbieter.de

Der DSL Vergleich unserer erfahrenen Spezialisten zeichnet sich durch mehrere exklusive Vorteile aus. Wir präsentieren Ihnen unter anderem einige Leistungen, die Sie in dieser Form nur auf unserem Portal vorfinden. Ihr Vergleich gelingt nicht nur erfreulich schnell. Der kostenlose Service garantiert zudem eine schnelle und besondere sichere Abwicklung. Bei uns entdecken Sie eine vierstellige Auswahl unterschiedlicher DSL-Tarife von weit über 300 unterschiedlichen Internetanbietern!

1: Wie erkenne ich im Vergleich den für mich günstigsten DSL-Anbieter?

Ganz einfach. Durch den Vergleich von billigster-internetanbieter.de entdecken Sie rasch die für Sie interessanten Tarife. Dabei spielen sowohl die Kosten als auch die Leistungen der zahlreichen Angebote eine zentrale Rolle. Wichtig: Wir berücksichtigen sowohl Tarifmodelle, die über die normale Telefonleitung bereitgestellt werden, als auch Offerten von Kabelanbietern. Bei der zuletzt genannten Provider-Gruppe surfen Sie nach der Freischaltung bequem über das Fernsehnetz. Darüber hinaus schauen sich unsere Experten auch Tarife aus dem Bereich der Glasfaser-Technologie für Sie genau an. In diesem Fall wird der Zugang zum WWW per Satellit sichergestellt.

Ein wichtiger Ausgangspunkt für unsere Auswertung ist der durchschnittliche Monatspreis. Dieser berechnet sich auf der einen Seite aus den üblichen Tarifkosten, kalkuliert aber zudem Rabatte und andere Vergünstigungen mit ein. Grundlage sind die Kosten von Verträgen mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Neben den Empfehlungen unserer DSL-Profis sollten Sie grundsätzlich einen DSL Verfügbarkeitsprüfung vornehmen. Auf diese Weise erfahren, welche Tarife an Ihrem Wohnort tatsächlich verfügbar und zugleich preiswert sind.

2. Wie wird der monatliche Durchschnittspreis ermittelt?

Unser Serviceteam befasst sich vor allem mit dem Monats-Durchschnittspreis. Dabei werden neben den eigentlichen Kosten während einer zweijährigen Vertragslaufzeit zudem mögliche Boni und etwaige andere Extras einbezogen. Bei kürzeren Laufzeiten erfolgt eine Umrechnung auf 24 Monate, um so eine objektive Vergleichbarkeit zu garantieren. Im Beispiel kann dies wie folgt aussehen: Während der ersten 12 Monate Ihrer Laufzeit zahlen Sie eine Pauschale von 16,99 Euro pro Monat für Ihren DSL-Anschluss. In den nächsten 12 Monaten hingegen wird eine Gebühr in Höhe von 29,99 Euro monatlich berechnet.

Weiterhin können Sie vielfach auf einen Wechselbonus von 50 bis 100 Euro (zum Teil sogar mehr) hoffen. Als weitere Kosten sollten Sie mit einer einmaligen Anschlussgebühr und möglichen Versandgebühren rechnen. Bei vielen Tarifen fallen keine Mehrkosten durch die Bereitstellung durch erforderliche Geräte wie einen Router oder ein Modem an. Anhand aller Gebühren ermitteln unsere Experten nun den Durchschnittspreis, der im Beispiel bei 21,82 Euro auf die Laufzeit von 24 Monaten liegen würde. Bedenken Sie dabei, dass die Grundgebühr nach dem Ende der Mindestlaufzeit bei Angeboten höher ausfallen kann!

3. Wie gehe ich sinnvoll und richtig beim DSL-Vergleich vor?

Die wichtigste Nachricht vorab: Selbst für Laien ist der DSL-Vergleich von billigster-internetanbieter.de kinderleicht durchführbar. Die Navigation gelingt ebenso einfach wie intuitiv. Mit diesen Tipps finden Sie die günstigsten und besten Tarifmodelle für Ihren Haushalt mit wenig Aufwand:

Tipp 1: die Adresse für den neuen DSL-Tarif
Geben Sie die komplette Adresse für den neuen DSL-Anschluss ein. Dazu gehören neben Ihrem Wohnort und der Postleitzahl der Straßenname sowie die Hausnummer. Die vollständige Anschrift ist deshalb wichtig, weil unser Vergleich automatisch den so wesentlichen Verfügbarkeitsprüfung durchführen kann. So verhindern Sie, dass Tarif angezeigt werden, die an Ihren Wohnort bei genauerer Betrachtung nicht gebucht werden können.

Tipp 2: genaue Angaben zur bisherigen Versorgung
Viele Verbraucher suchen nach günstigen Angeboten, verwenden aber bereits seit einiger Zeit einen Anschluss. Geben Sie deshalb an, ob Sie aus einem laufenden Vertrag aussteigen und ein neues Angebot in Anspruch nehmen möchten. Die Frage nach einem Wechselwunsch ist auch deshalb entscheidend, weil wechselwillige Kundinnen und Kunden mitunter einen höheren Bonus erhalten und so von einem besseren Durchschnittspreis profitieren können. Der Wegfall der Anschlussgebühr sowie anfängliche Gratismonate und andere Tarifextras sind mögliche Anreize im Rahmen eines Wechsels. „Echte“ Neukunden, die einen Tarif nicht aus einem bestehenden Vertragsverhältnis heraus buchen möchten, kommen ebenfalls in den Genuss verschiedener Vorzüge. Eine zeitweise reduzierte Grundgebühr ist ein Beispiel, wie neue Vertragsnehmer zu Beginn der Laufzeit sparen können.

Tipp 3: das optimale Tarifpaket zusammenstellen
Die in unserem DSL-Vergleich angezeigten Tarife können Sie mit wenigen Handgriffen weiter individualisieren. Eine Option ist hierbei, gezielt Angebote anzeigen zu lassen, bei denen der benötigte WLAN-Router zu den kostenlosen Inklusivleistungen gehört. Sollten Sie zur jungen Zielgruppe (Schüler, Auszubildende, Studierende) gehören, können Sie auch in diesem Punkt eine Eingrenzung der verfügbaren DSL-Tarife im Vergleich vornehmen. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, spezielle Anforderungen an die Download-Geschwindigkeit einzustellen. Auch so können Sie die Auswahl deutlich eingrenzen. Tarifnutzer, die regelmäßig große Datenmengen empfangen/versenden, via Internet Streamingdienste nutzen oder etwa Fans von Online-Gaming sind, sollten bei der Internetgeschwindigkeit im eigenen Interesse nicht zu knapp kalkulieren.

4. Was spricht für den DSL-Vergleich von billigster-internetanbieter.de?

Unser DSL-Vergleich ist aus drei guten Gründen Ihre schnelle Lösung, wenn Sie einen neuen Anbieter und Tarif suchen: Mit ihm finden Sie schnell, preiswert und vor allem ohne Vorerfahren im Handumdrehen genau das Angebot, das für Ihren Haushalt die besten Konditionen bereithält! Der Wechsel ist binnen Minuten erledigt. Lesen Sie dazu die ausführlichen Erklärungen unserer Vergleichsprofis:

1. Tarife günstigen als über Anbieter direkt buchen:
Nutzen Sie die exklusiven Vorteile unseres Vergleichs! In den Genuss unserer billigster-internetanbieter.de Cashback Aktionen kommen Sie einzig und allein, wenn Sie Ihre Buchung statt über Anbieter selbst über unser Portal tätigen. Ihnen winken Rückzahlungen in Höhe von mehr als 300 Euro. Ein weiteres Highlight sind regelmäßige monatliche Gutschriften, die wir Ihnen bei einigen Angeboten als besonderes Dankeschön spendieren!

2. Auf die Kostenbremse treten & zukünftig schneller surfen:
Die finanziellen Vorteile eines Tarif- und Anbieterwechsels über billigster-internetanbieter.de sind nur ein positiver Aspekt. Durch den Service können Sie zudem dafür sorgen, dass alle Mitglieder Ihres Haushalts in Zukunft noch schneller im Internet unterwegs sind. Die Bestandsanalyse zeigt: Viele Kundinnen und Kunden zahlen zu hohe Grundgebühren von bis zu 50 Euro im Monat für vergleichsweise lange Anschlüsse mit Downloadraten von 50 MBit/s. Über unseren Vergleichsrechner entdecken Sie nicht selten Tarife mit doppelter Geschwindigkeit zum halben Preis!

3. Ein Service mit 100-prozentiger Wechselsicherheit:
Die Einfachheit unseres billigster-internetanbieter.de DSL-Vergleichs überrascht selbst manche Verbraucher, die in der Vergangenheit schon den einen anderen Wechsel ihres Internetanschlusses absolviert haben. Mit uns gelingt jeder Wechsel reibungslos. Unser Team erledigt die Weiterleitung Ihres Auftrags an den neuen Provider und kümmert sich parallel und die fristgerechte Kündigung Ihres Altvertrags. So ist für eine nahtlose Umstellung und Aktivierung des Anschlusses zum Wunschtermin gesorgt. Unsere 100 %-Wechselgarantie sorgt für die nötige Sicherheit während des gesamten Wechselvorgangs. Übrigens: Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten oder haben Sie Fragen zum Thema DSL und Internet allgemein, stehen unsere Experten jederzeit Rede und Antwort.

Mein DSL-Auftrag über das Portal von billigster-internetanbieter.de

Sie haben über unseren Wechselservice den richtigen DSL-Tarif entdeckt und bestellt? Dann erhalten Sie zeitnah eine Bestätigung per E-Mail. Vorerst können Sie sich dann entspannt zurücklehnen, denn wir erledigen alles Weitere. Natürlich hat unser Serviceteam weiterhin ein offenes Ohr für Ihre Fragen. Unsere FAQ – also der Bereich mit den meist gestellten Fragen – helfen Ihnen ebenfalls, sollten noch Fragen zu relevanten Themen rund um den (DSL-) Internetanschluss auftreten.

1: Was sind die nächsten Schritte, nachdem ich meine Bestellung aufgegeben habe?

Die Bearbeitung Ihrer Bestellung erfolgt umgehend, nachdem diese bei uns eingegangen ist. Sollte es keine Rückfragen geben, geht alles seinen Gang – Ihr Auftrag wird dann rasch an den entsprechenden Dienstleister weitergeleitet. Sofern doch noch einige Punkte zu klären oder wesentliche Angaben fehlen, nehmen wir schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf. Bis Sie von Ihrem neuen Provider die endgültige verbindliche Auftragsbestätigung bekommen, kann es einige Werktage dauern. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie nicht gleich am nächsten Tag nach der Buchung eine E-Mail zum weiteren Bestellstatus oder eine Bestätigung erhalten. Wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile! Gerade sehr günstige Angebote sind begehrt, weshalb es bis zur Auftragsbestätigung im Fall der Fälle etwas länger dauern kann.

2: Wann erfolgt die Freischaltung meines neuen DSL-Tarifs?

Haben Sie in Verbindung mit dem Wechsel Ihres Internetanbieters einen Wunschtermin genannt, können Provider diesen Wunsch in den meisten Fällen auch erfüllen. In Ausnahmefällen kann es zu einem gewissen Verzug kommen. Vielleicht haben Sie sich für Option „schnellstmöglich“ entschieden. Auch hier geben sich Provider größte Mühe, einen zügigen Wechsel samt Freischaltung des neuen Anschlusses sicherzustellen.

Hilfreich ist in diesem Zusammenhang, dass Mehrkosten bei etlichen Kabelanbietern durch sogenannte „Freimonate“ bei zeitweiliger Doppelbelastung vermieden werden. Solche Doppelbelastungen können beispielsweise auftreten, wenn Sie umziehen. Am neuen Wohnort benötigen Sie eventuell bereits einen anderen Tarif, während Ihr Vertrag bis zum endgültigen Laufzeitende noch für eine Weile Kosten verursacht.

Fragen zum Cashback bei billigster-internetanbieter.de

Auf exklusive Boni und Preisvorteile in Form von Cashbacks stoßen Sie im Vergleich von billigster-internetanbieter.de bei der Mehrheit der vorgestellten DSL-Tarife. Wir betonen nochmals: Diese Extraleistung gibt es nur beim Abschluss über unseren Service und nicht für Direktbuchungen über den Anbieter. Nachfolgend erfahren Sie, was Cashbacks genau sind und wie Sie sich diesen besonderen „Rabatt“ sichern können.

1: Was genau ist der Cashback von billigster-internetanbieter.de eigentlich?

Die Cashbacks von billigster-internetanbieter.de sind einmalige, sehr besondere Bonus-Angebote. Unsere Kundinnen und Kunden erhalten diese exklusiv. Wie gesagt zahlen Anbieter selbst einen solchen Bonus nicht aus. Zudem gibt es diesen in dieser Form nur auf unserem Portal. Was den Cashback so außergewöhnlich macht: Sie erhalten ihn in bar auf Ihr Bankkonto. Dies unterscheidet ihn von vielen anderen Boni, die bei Abschluss eines Telefon- oder Internet-Tarifs auf die Kosten umgelegt werden.

2: Wie erhalte ich meinen Cashback nach der Buchung?

Zunächst erhalten Sie einen solchen Exklusivbonus auf unserer Seite nur bei solchen Tarifen, bei denen Sie einen entsprechenden Hinweis auf Cashback-Aktionen vorfinden. Die Auszahlung erfolgt nicht direkt, sondern nach Zustandekommen des Vertrags und Erhalt Ihrer ersten Rechnung. Danach haben Sie dann üblicherweise sechs Monate (Stichtag ist das Rechnungsdatum) Zeit, um Ihre Rechnung bei uns vorzulegen.

Zur Übermittlung Ihres Rechnungsnachweises haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • 1. Senden Sie die Abrechnung ganz bequem als PDF an die E-Mail-Adresse unseres Kundendienstes. Im Sinne einer einfacheren Zuordnung und Abwicklung teilen Sie uns die Auftragsnummer zu Ihrem Tarif mit Cashback mit. Dies spart Zeit und das Geld landet umso schneller auf Ihrem Konto.
  • 2. Sie können Ihre Rechnung ebenso in verschiedenen Formaten über das Online-Tool hochladen. Wichtig ist hierbei, dass Sie bei der zugehörigen Datei auf die Verwendung von Umlauten verzichten. Unter Umständen sollten Sie den Namen der vom Provider übermittelten Rechnungsnamen also umbenennen. Sofern Sie Rechnungen nicht als PDF hochladen möchten, können Sie Dateien auch in den Bild-Formaten PNG, JPG oder GIF übermitteln. Die Prüfung des Cashback-Antrags kann bis zu 14 Tagen nach dem Eingang in Anspruch nehmen. Spätestens dann aber wird die Überweisung auf Ihr Konto ausgeführt sein.
3: Wann und in welcher Form wird mein Cashback von billigster-internetanbieter.de ausgezahlt?

Wie bereits erwähnt: Cashbacks über billigster-internetanbieter.de werden in bar auf das Konto ausgezahlt, welches Sie in Verbindung mit der Bestellung Ihres Internetanschlusses angegeben haben. Die erste Monatsabrechnung Ihres zukünftigen Providers ist ausreichend, um die Prüfung des Anspruchs innerhalb von maximal zwei Wochen abzuschließen. In Zeiten, in denen unser Team besonders viele Cashback-Anträge bearbeiten muss, warten Sie vielleicht etwas länger auf den Eingang auf Ihrem Bankkonto. Wir arbeiten aber auf Hochtouren daran, jeden Antrag so schnell wie möglich zur vollsten Zufriedenheit abzuschließen. Für den Fall, dass sich in der Zwischenzeit Ihre Bankverbindung geändert haben sollte, nehmen Sie zur Vermeidung von Problemen am besten Kontakt zu Ihrem Kundendienst auf.

Denken Sie daran, Ihre Auftragsnummer mitzuteilen. Keine Angst: Sollten Sie Ihre neuen Bankdaten erst nach der Cashback-Auszahlung an uns gesendet haben, ist das Geld nicht automatisch verloren. Wir tun unser Möglichstes, um in Ihrem Sinne eine Umbuchung vorzunehmen. Garantieren können wir dies jedoch nicht, weshalb Sie unsere Experten am besten rechtzeitig informieren.

Auf welche Aspekte kommt es bei meinem neuen Internetanschluss an?

Einen neuen Internet- oder Telefon-Tarif zu bedeuten, kann zweierlei bedeuten: Entweder buchen Sie „nur“ einen neuen Anbieter oder Sie beantragen auch einen neuen Anschluss. Worin sich die beiden Varianten des Neuanschlusses und des reinen Anbieterwechsels unterscheiden? Das erfahren Sie in den nächsten Abschnitten unserer FAQ.

1: Wie viel Zeit nimmt ein neuer Internetanschluss in Anspruch?

Seltener erfolgt die Freischaltung eines vollkommen neuen Abschlusses für Ihren Zugang zum Internet binnen Tagen. Wahrscheinlicher sind Vorlaufzeiten im Bereich von etwa zwei bis maximal vier Wochen. Nach unseren Erfahrungen ist die Zeitspanne zwischen Antragstellung und Freischaltung insbesondere davon abhängig, ob es vonseiten des Anbieters (etwa zum gebuchten Anschluss) noch Fragen gibt. Durch gute Vorarbeit und korrekte Angaben zu allen relevanten Informationen können Sie die Bearbeitungszeit mit etwas Glück deutlich verkürzen.

2: Welche Kosten verursacht mein neuer Internetanschluss?

Abhängig vom Provider und Tarif sowie Ihrem ausgewählten Anschluss variieren die Kosten für den neuen Internetanschluss. Inzwischen stehen Ihre Chance ausgesprochen, Tarife mit einer Surfgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) schon mit einer monatlichen Gebühr von weniger als 20 Euro zu buchen. Um nicht nur die bundesweit besten Tarife zu finden, sollten Sie nicht nur unseren Preisvergleich nutzen. Durch den Verfügbarkeitstest schränken Sie die Auswahl besonders schnell auf genau die Tarife ein, die an Ihrem Wohnort tatsächlich verfügbar sind.

3: Bin ich beim neuen Internetanschluss auf den Besuch eines Technikers vor Ort angewiesen?

Benötigen Sie von Providern wie der Telekom sowie den Mitbewerbern wie O₂ und 1&1 einen Neuanschluss für den DSL-Internetzugang, ist der Ortstermin mit einem Techniker meist obligatorisch. Sie selbst können die Freischaltung in Verbindung mit einem Umzug vornehmen, wenn Sie die wichtigen Daten wie den vollständigen Namen und/oder die Festnetznummer Ihres Vormieters kennen. Eine automatische Freischaltung sehen Kabelanbieter (Vodafone, Kabel Deutschland, Vodafone Unitymedia und Pÿur) nach dem Wechsel vor. Zusammen mit Ihrem neuen Router senden Ihnen die Dienstleister den Anschluss sowie eine auch für Laien verständliche Anleitung für die eigenständige Installation zu.

Ein Sonderfall ist das Vorhandensein alter TV-Buchsen oder Multimedia-Anschlüsse im Haushalt. Hier sind Sie auf die Hilfe eines Technikers angewiesen, der vor Ort den Austausch der Dose vornimmt. Bereiten Sie am besten alles vor, damit Techniker schnell mit der Arbeit beginnen können. Länger als 15 Minuten dauert die Einrichtung unter idealen Bedingungen normalerweise nicht.

Welche Aspekte sind beim Anbieterwechsel wichtig?

Zunächst einmal möchten wir nochmals darauf hinweisen: Einfacher und schneller als über den Internetanbieterwechsel von billigster-internetanbieter.de können Sie Ihren Tarif und Anschluss gar nicht in die Wege leiten. Unser unmissverständliches Versprechen: Wir nehmen Ihnen nach dem Wechselauftrag die gesamte Arbeit ab. Lesen Sie hier, welche Fragen andere Kundinnen und Kunden vor der Buchung am häufigsten an unseren Kundendienst richten.

1: Wie läuft der Wechsel des DSL-Anbieters im Einzelnen ab?

Die Devise lautet: keine Angst vor dem Wechsel von Tarif und Internetanbieter! Allein drei kleine Schritte trennen Sie vom günstigeren und schnelleren Angebot Ihres neuen Providers. So gehen richtig und sicher vor:

1. Starten Sie frühzeitig mit dem Tarifvergleich:
Allgemein raten wir dazu, spätestens vier, besser aber sechs Wochen vor dem Termin, zu dem Sie die letzte Möglichkeit zur Kündigung eines laufenden Vertrags und damit für den Anbieterwechsel über billigster-internetanbieter.de haben, mit dem Vergleichen zu beginnen. Ein wenig Zeit nimmt die Prüfung eingegangener Aufträge nämlich trotz digitaler Abwicklung in Anspruch. Wir leiten Ihren Auftrag direkt nach der Prüfung an Ihren kommenden Provider weiter und helfen Ihnen damit, damit Ihr Wechselwunsch zum Erfolg wird.

2. Ihr neuer Anbieter übernimmt die Kündigung:
Ihr neuer Provider kündigt nach dem Eingang Ihres Antrags nicht nur den bisherigen Internettarif. Wenn Sie dies wünschen, kümmern sich der Dienstleister zusätzlich um die Mitnahme Ihrer alten Telefonnummer (Stichwort: Rufnummernportierung) in Ihrem Namen. Last but not least sendet Ihnen der neue Anbieter selbstverständlich ebenso Ihre Zugangsdaten zu und bereitet pünktlich den Versand Ihrer benötigten Hardware – also etwa Ihres Routers – vor.

3. Rechtzeitige Aktivierung Ihres Anschlusses:
Der künftige Internetanbieter sorgt ebenfalls dafür, dass Ihr Anschluss zum vereinbarten Termin aktiviert wird. So können Sie nach der Einrichtung schnell einen ersten Testlauf durchführen. Teilweise erweisen sich Provider als so kulant, dass Anschlüsse sogar schon früher freigeschaltet werden. Doppelte Ausgaben für den Internetanschluss werden in diesem Zusammenhang bei vielen Anbietern durch Sonderregelungen für Freimonate verhindert. Achtung: Sofern Sie derzeit einen Internettarif mit Festnetztelefonie nutzen, ist die selbständige Kündigung der falsche Weg. Die Rufnummernmitnahme muss hier durch den neuen Provider abgewickelt werden. Verwenden Sie jedoch einen gesonderten Telefontarif zum Internetanschluss, müssen Sie die Mitnahme der Telefonnummer selbst in Verbindung mit der Kündigung des Altvertrags beantragen.

2: Kann ich meine alte Telefonnummer beim Anbieterwechsel mitnehmen?

Der Wunsch, die alte Rufnummer auch weiterhin zu behalten, ist nachvollziehbar. So können Sie darauf verzichten, all Ihre Kontakte über einen Nummernwechsel zu informieren. Zum Glück, ist Rufnummernportierung heute kein Problem mehr. Vorausgesetzt, Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Bei kombinierten (Flatrate-) Tarifen mit Internet- und Telefonanschluss sollten Sie auf keinen Fall selbst eine Kündigung übermitteln. Achten Sie außerdem auf mögliche abweichende Kündigungsfristen der beiden Tarif-Bestandteile. Orientieren Sie sich an der kürzeren Frist und bestellen Sie auf Basis dieser Daten einen neuen Tarif. Wichtig: Geben Sie explizit an, dass Sie Wert auf Ihre alte Rufnummer legen. Der neue Internetprovider aus unserem Vergleich leitet dann nicht nur die Kündigung des bisherigen Tarifs ein, er kümmert sich zudem um die besagte Rufnummernportierung.

Falls Sie getrennte Internet- und Telefon-Anschlüsse verwenden, kündigen Sie auf der einen Seite auf eigene Faust den Internetanschluss. Was den Telefonanschluss betrifft, ist wie Kombi-Flatrate die Kündigung durch Ihren neuen DSL-Anbieter kombiniert mit der Rufnummernportierung der Königsweg. Problematisch kann es werden, sollten Sie einen Anschluss mit doppelter Flatrate und damit den Telefonanschluss vorauseilend schon gekündigt haben. Ihr zukünftiger Anbieter wird aber auch alles versuchen, um Ihrem Wunsch durch Kontaktaufnahme zum früheren Versorger gerecht zu werden. Das einzige „No-Go“ ist die Mitnahme Ihrer Festnetz-Telefonnummer, sollten Sie Ihren Wohnort in eine Region mit anderer Vorwahl planen. Hier führt kein Weg an einer neuen Rufnummer vorbei.

3: Worauf muss ich bei einem Wechsel von DSL- zu Kabel-Internet achten?

Mit einem dramatischen Mehraufwand müssen Sie auch dann nicht rechnen, sollten Sie von einem DSL-Anbieter zu einem Tarif eines Kabelanbieters wechseln wollen. Vorschnelle Entscheidungen sollten Sie dennoch nicht treffen. Ihr Provider im Kabelnetz wird wie gewohnt um eine schnellstmögliche Freischaltung bemüht sein. Dies gilt selbst für den Fall, dass ein aktueller Anschluss noch aktiv ist. Einmal mehr müssen Sie nicht befürchten, doppelt zur Kasse gebeten zu werden. Die mehrfach genannten Freimonate verhindern eine solche Belastung in aller Regel. Während dieser Übergangsphase entstehen Ihnen also nur Kosten durch den alten DSL-Anschluss. Die Zahl der Freimonate schwankt, kann im Einzelfall bei bis zu 12 Monaten liegen.

Wissenswert:
Gegen die Rufnummernmitnahme spricht auch bei Wechsel von DSL zu Kabel nichts, die Portierung erfolgt allerdings erst, sobald der Vertrag mit Ihrem DSL-Anbieter endet. Kündigen Sie auf keinen Fall, sondern lassen Sie den Kabelanbieter die Arbeit erledigen. Bis zum Abschluss sind Sie in aller Regel über eine alternative Rufnummer erreichbar. Ob Sie diese verwenden, liegt ganz bei Ihnen. Sobald die Portierung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Nachricht vom Kabelanbieter.

Die häufigsten Fragen zur Verfügbarkeit von DSL

Das A und O im DSL-Vergleich ist die Verfügbarkeit. Erst nach Eingabe Ihrer vollständigen Adresse wissen, welche Tarife Sie auch wirklich buchen können.

1: Wie genau funktioniert der Verfügbarkeitstest beim Thema DSL?
Unsere DSL-Verfügbarkeitsprüfung ist optimal auf Ihre genannte Adresse abgestimmt und bezieht ausnahmslos alle Anbieter mit ein, die für Sie infrage kommen. Wichtig sind folgende Daten:

  • Ihr Wohnort
  • Ihre Postleitzahl
  • der Name Ihrer Straße samt Hausnummer

Diese Informationen sind die Grundlage, damit unser DSL-Vergleich eine verlässliche Zusammenfassung aller verfügbaren Tarife und Anschlüsse erstellen kann. Nach Abschluss des Verfügbarkeitstests, erhalten Sie eine aktuelle Übersicht der Angebote. Sortiert sind die Tarife nach dem monatlichen Durchschnittspreis. Berücksichtigt werden auch solche Tarife, die nicht bzw. lediglich eingeschränkt gebucht werden können.

2: Weshalb hat die Prüfung der Verfügbarkeit einen so hohen Stellenwert?

Die DSL-Verfügbarkeitsprüfung beschleunigt den Prozess des Tarifvergleichs. Der Grund: Der Test der Verfügbarkeit erfolgt „adressgenau“, während die Prüfung anhand der Vorwahl zumindest bedingt fehleranfällig ist und nicht immer ideale Ergebnisse anzeigt. Schneller und zuverlässiger also funktioniert die Einschränkung unter Zuhilfenahme der vollständigen Anschrift. Vertrauen Sie auf jeden Fall auf DSL-Verfügbarkeitsprüfung – erst danach sollten Sie einen neuen Tarif buchen.

3: Aus welchem Grund kann ich nicht überall in Deutschland schnelles DSL buchen?

Der Grund, weshalb Sie leider nicht überall jeden Tarif für schnelles DSL-Internet beantragen können, ist im nach wie vor zu langsamen deutschen Netzausbau zu sehen. Betreiber setzen beim Ausbau der Versorgung mit Hochgeschwindigkeits-Anschlüssen sowohl aus technischen wie auch wirtschaftlichen Gründen Schwerpunkte. Insbesondere in ländlichen Regionen sind besonders schnelle Tarife bis heute Mangelware, während Haushalte in Ballungszentren von einer deutlich besseren Versorgung profitieren.

Trotz aller Kritik soll aber nicht verschwiegen werden, dass zum Ende des Jahres 2019 (Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) über 95 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu Bandbreiten im Bereich von mindestens 16 MBit/s hatten. Im Bereich der Anschlüsse mit einer Download-Geschwindigkeit von maximal 50 MBit/s lag die Abdeckungsrate Studien zufolge inzwischen bei rund 90 Prozent. Bei steigender Tendenz in allen Bereichen.

Die am häufigsten gestellten Fragen zur Internetgeschwindigkeit

Schon allein wegen des unterschiedlichen Bedarfs und Nutzungsverhaltens muss es nicht immer der schnellste auf dem Markt verfügbare Internettarif sein. Unter Umständen zahlen Sie viel Geld für einen Anschluss, dessen Leistungsspielraum Sie während der Laufzeit nie oder nur selten vollständig ausschöpfen. Die wichtigsten Fakten zur richtigen Bandbreite für Ihren Haushalt fassen wir an dieser Stelle zusammen.

1: Welchen Internetgeschwindigkeiten stehen im DSL-Vergleich zur Wahl?

„Langsame“ Tarife mit Geschwindigkeiten im einstelligen Megabit-pro-Sekunde-Bereiche verschwinden sprichwörtlich zusehends von der Bildfläche. Inzwischen beziehen sich die meisten neu abgeschlossenen Verträge auf Tarifmodelle mit einer Bandbreite im Bereich von 50 bis 100 MBit/s. Für „Ottonormalverbraucher“ sind diese Angebote (mehr als) ausreichend. Hinterfragen Sie vor dem Vergleich, welche Leistungen Sie am häufigsten nutzen. Bei neueren (und entsprechend teureren) Angeboten erreichen Sie per Kabel oder Glasfaser längst Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MBit/s.

2: Welche Internet-Geschwindigkeit ist für mich optimal?

Neben dem Nutzungsverhalten entscheidet auch die regionale Verfügbarkeit mit Blick auf die maximalen Geschwindigkeiten darüber, welche DSL-Tarife Sie buchen sollten und können. Wer vor allem E-Mails abruft/versendet, im WWW surft und eher selten größere Datenmengen herunterlädt oder verschickt, kann durchaus mit geringeren Bandbreiten im Rahmen von 25 bis 50 MBit/s vorlieb nehmen. In Haushalten, in denen mehrere Personen gleichzeitig auf den Anschluss zugreifen, darf der Anschluss gerne etwas leistungsstärker sein. Dies gilt umso mehr, wenn Sie regelmäßiger Nutzer von Streaming- und Video-on-Demand-Diensten sind oder Online-Gaming praktizieren.

In diesem Fall können Anschlüsse mit einer Bandbreite von 100 MBit/s und mehr sinnvoll sein. So vermeiden Sie gerade dann technische Probleme, wenn mehrere Personen zeitgleich über den Anschluss im Internet unterwegs sind. Schon bei drei im Haushalt lebenden Haushalt sollten Sie ruhig etwas großzügiger planen. Übrigens auch deshalb, weil die Kosten für schnelle Tarife in der nahen Vergangenheit stetig gesunken sind. Dem Fortschritt sei Dank.

3: Habe ich die Möglichkeit, die Geschwindigkeit meines Anschlusses zu testen?

Der Test der Bandbreite ist immer und überall ganz einfach über den Geschwindigkeitstest durchführbar. Innerhalb kürzester Zeit bringen Sie mit wenigen Klicks in Erfahrung, ob Ihr Tarif hält, was der DSL-Anbieter verspricht. Zu geringe Bandbreiten können Ihnen unter Umständen sogar zu einem Sonderkündigungsrecht verhelfen. Bedenken sollten Sie allerdings, dass die in Tarifbeschreibungen genannten Höchstwerte nicht garantiert sind. Hier handelt es sich vielmehr um Idealwerte. Zugleich finden Sie in den Tarifdetails Mindestraten für den Down- und Upload von Daten.

Werden diese wiederholt nicht erreicht, sollten Sie sich an Ihren Provider wenden. Einfluss auf Ihre Internetgeschwindigkeit haben auch Programme, die auf Ihrem System (im Hintergrund) laufen. Nicht immer liegt der Fehler beim Provider. Zudem schwankt die Bandbreite zu unterschiedlichen Phasen des Tages.

Die häufigsten Fragen zum Thema DSL-Umzug

Umstellungen und Kündigungen laufender Verträge sind bei jedem Umzug eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Damit Sie sich in Verbindung mit einem Wohnortswechsel nicht unnötig lange mit dem Anschluss befassen müssen, erfahren Sie jetzt alles, was Sie für die Planung wissen müssen. So können Sie diesen Punkt auf Ihrer To-do-Liste schnell abhaken, um mehr Zeit für andere wichtige Dinge zu haben.

1: Ich plane einen Umzug – ist dies ein Kündigungsgrund?

Jein. Der Gesetzgeber hat im Frühjahr des Jahres 2012 eine wichtige Änderung des Telekommunikationsgesetzes im Sinne des Verbraucherschutzes auf den Weg gebracht. So kann ein Umzug durchaus dazu führen, dass Sie sich auf ein außerordentliches Kündigungsrecht berufen können. Wie so oft allerdings unter bestimmten Bedingungen. So können Sie nur dann vorzeitig kündigen, wenn für zuvor verwendete Tarife (sowohl für Internet als auch Telefonie) an der neuen Anschrift keine „uneingeschränkte Verfügbarkeit“ gegeben ist. Weiterhin greift eine dreimonatige Kündigungsfrist, wobei der Umzugstag als Stichtag dient. Zu eigenen Sicherheit sollten Sie den Kontakt zu Ihrem Kabel- oder DSL-Internetanbieter aufnehmen, sobald Sie die Entscheidung für einen Umzug getroffen haben.

Selbiger wird dann umgehend prüfen, ob eine Tariffortsetzung ohne Leistungsabstriche möglich ist. Wesentlich ist hier, dass keine Anpassungen der tariflichen Details nötig sind. Die Abrechnung Umzug-bedingter Kosten für den Anschluss-Umzug durch den Provider ist zulässig. Untersagt ist hingegen, dass Dienstleister nach einem Wohnortswechsel erneut die zu Beginn vereinbarte Laufzeit und so einen vertraglichen Neubeginn ansetzen. Anstelle der pauschalen Gebühr für Tarifumstellung auf die neue Adresse besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie freiwillig einer erneuten 24-Stunden-Laufzeit zustimmen.

2: Welche Kosten erwarten mich im Falle eines Umzugs samt Internetanschluss?

Eine pauschale Aussage zur Höhe der Kosten lässt sich nicht formulieren, wenn Ihr bisherigen Internetanschluss gemeinsam mit Ihnen den Wohnort wechseln soll. Provider setzen in diesem Punkt teils recht unterschiedliche Gebühren an. Mancherorts gehört der Umzugsservice zu den Inklusivleistungen. Andere Anbieter veranschlagen Kosten, die etwa denen der üblichen Anschluss- oder Bearbeitungsgebühr entsprechen. Kontaktieren Sie auch deshalb rechtzeitig Ihren Provider, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben. Ersparen können Sie sich zusätzliche Kosten mitunter, wenn Sie sich erneut für 24 Monate an den alten Vertrag binden. Ob dies sinnvoll ist, entscheidet der Einzelfall. Unser DSL-Vergleich hilft Ihnen bei der richtigen Entscheidung.

3: Besteht die Möglichkeit, beim Umzug meine alte Rufnummer mitzunehmen?

Sollten Ihr Umzug innerhalb des bisherigen Vorwahlgebietes stattfinden, ist dies ohne Weiteres möglich. Ziehen Sie in einen Bereich mit einer anderen Festnetzvorwahl um, ist die Mitnahme der alten Rufnummer leider keine Option.

4: Welchen Umzugsservice bietet Provider an?

Die gute Nachricht lautet: Die allermeisten Internetanbieter unterstützen Sie inzwischen mit einem eigenen Wechselservice. Diesen finden Sie wahlweise auf der Internetpräsenz der Provider oder Sie können diesen über Ihr persönliches Kundenkonto in Anspruch nehmen. Zum Service gehört in aller Regel nicht nur die Formulierung des Auftrags zum Umzug. Provider nehmen gerne auch (kostenlos) die Abwicklung in allen Punkten ab. Sollten Sie keinen digitalen Umzugsservice vorfinden, hilft ein Anruf bei der Kundenhotline. Unser Kündigungsservice dient Ihnen auf Wunsch ebenfalls als zeitsparende Hilfestellung.

Die häufigsten Fragen zur Verwendung der Internet-Hardware

Grundvoraussetzung für die Nutzung Ihres Internetanschlusses sind Hardware-Komponenten wie Modems oder (WLAN-) Router. Der beste und preiswerteste Tarif hilft Ihnen wenig, wenn Sie diesen nicht in Verbindung mit dem passenden Zubehör nutzen. Sollten Sie sich mit den technischen Aspekten eines Kabel- oder DSL-Anschlusses nicht auskennen: kein Problem. Diese Tipps unserer Experten sorgen dafür, dass Sie gleich zu Beginn alles richtig machen.

1: Bin ich beim Anschluss auf einen Router und/oder ein Modem angewiesen?

Router und Modems sind unverzichtbar für Ihren Zugang zum Internet. Router beinhalten heutzutage in vielen Fällen bereits ein Modem. Zugleich zeichnet Router eine Vielzahl weiterer Leistungen aus. So ist hier eine WLAN-Technologie meist integriert. Auch können Sie an Router verschiedenste Geräte wie den Laptop, ein TV-Gerät, PCs, Spielekonsolen und mobile Geräte wie Tablet PCs oder Smartphones anschließen. So können Sie nicht nur allein kabellos im Internet surfen. Über Internetanbieter können Sie vielfach entscheiden, ob Sie Modems oder Router benötigen.

2: Kann ich meine bisher verwendete Hardware nach dem Wechsel weiternutzen?

Faktisch haben Sie seit dem Sommer 2016 die Möglichkeit, neue Internetanschlüsse auch in Verbindung mit bereits vorhandener oder selbst erworbener Hardware zu verwenden. Zuvor waren Sie üblicherweise zur Abnahme von Endgeräten Ihres Dienstleisters gezwungen. Endkunden haben ein Anrecht auf Informationen dazu, welche Anforderungen Hardware bei Tarifen erfüllen muss. Das Problem: Die Pflicht zur Unterstützung „fremder“ Geräte sind Internetanbieter per Gesetz nicht verpflichtet. Dies betrifft auch die Installation von Geräten, sollten Sie dies nicht selbst erledigen können oder wollen. Bei der Mehrheit der Anbieter und Tarifmodelle können Sie geeignetes Zubehör wahlweise während der Vertragslaufzeit gegen Aufpreis mieten. Oder Sie kaufen Geräte direkt über den Versorger. Technisch versierte Kundinnen und Kunden können dennoch bares Geld sparen, indem sie das passende Zubehör günstig über andere Händler beziehen.

3: Welchen Unterschied gibt es TAE-Dosen einerseits und Multimedia-Dosen andererseits?

Um einen Anschluss fürs Internet via Kabel-TV zu verwenden, kommen sogenannte Multimedia-Dosen zum Einsatz. In Haushalten, die auf einen solchen Anschluss zurückgreifen, gibt es solche Dosen im Regelfall bereits. Zugleich wird Ihr Haushalt mit hoher Wahrscheinlichkeit über eine Datenübertragungs-Schnittstelle verfügen – parallel zum Anschluss für den Empfang von Radio- und Fernsehprogrammen. Gehören Sie zu jenen Verbrauchern, die in den Bereichen Telefonie und Internet auf einen Kabelanbieter vertrauen, werden Modem und Router über die besagte Multimediadose verbunden.

Sie bevorzugen einen Internetzugang (wie auch den Telefonanschluss) per DSL? In diesem Fall benötigen Sie für den Anschluss eine TAE-Dose. TAE steht hier für „Telekommunikations-Anschluss-Einheit“. Diese Dosen stellen das Bindeglied zum jeweiligen Netz des DSL-Providers dar. Diese Dosen werden bis heute auch oft und gerne als „Telefonbuchse“ oder „Telefondose“ bezeichnet.

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