Glasfaser-Anbieter: Schnelles Internet zum Top-Preis

Entdecke die aktuellen Angebote und Tarife im Vergleich

  • 100% kostenlos und unverbindlich
  • Über 300 Anbieter im Vergleich
  • Täglich aktualisiert für beste Preise
  • Erfahrung & Expertise
  • Fair & Transparent
  • Kunden-freundlich
Alle wichtigen Internetanbieter im Vergleich – bundesweit und regional
Das Wichtigste zusammengefasst:
  • Glasfaser-Internet ist schneller und zuverlässiger als DSL. Es sendet Daten fast ohne Verluste und ist bereit für die Zukunft.
  • Anbieter wie Telekom, Vodafone, 1&1 und Deutsche Glasfaser bieten attraktive Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s und Zusatzleistungen wie Telefon- und TV-Flatrates an.
  • Der Ausbau von Glasfasernetzen schreitet voran, doch viele Haushalte nutzen weiterhin das Kupfernetz, was die Bandbreite beeinträchtigt; Begriffe wie FTTC, FTTH und FTTB beschreiben unterschiedliche Glasfaseranschlusstechnologien.

Wenn es um die Einrichtung eines Internetzugangs geht, stehen uns heutzutage diverse Optionen zur Verfügung. Allerdings gilt der Glasfaserkabelanschluss als die fortschrittlichste Variante. Im Vergleich zu dem herkömmlichen DSL-Anschluss, welcher über Kupferkabel realisiert wird, weist die Glasfasertechnologie entscheidende Unterschiede auf. Hier sind drei eindeutige Vorteile zu nennen:

  • Glasfaserkabel sind in puncto Datendurchsatz unschlagbar und bieten eine enorme Überlegenheit gegenüber anderen Übertragungsmethoden.
  • Auch bei großen Entfernungen bleiben die Signalverluste in einem Glasfasernetzwerk minimal.
  • Dank seiner extremen Leistungsfähigkeit ist Glasfaser eine zukunftssichere Technologie, die auch in Zukunft mit neuen Entwicklungen Schritt halten wird.
Glasfaser Internet
Glasfaser-Tarife vergleichen
  • Alle verfügbaren Glasfaser-Tarife vergleichen
  • Aktuelle Angebote und Sonderaktionen im Blick
  • Finden Sie mit wenigen Klicks die günstigsten Preise
  • Direkt online abschließen – einfach und schnell
  • TÜV-geprüfter Vergleichsrechner
  • 100% kostenlos und unverbindlich
Glasfaser-Tarife vergleichen
  • Alle verfügbaren Glasfaser-Tarife vergleichen
  • Aktuelle Angebote und Sonderaktionen im Blick
  • Finden Sie mit wenigen Klicks die günstigsten Preise
  • Direkt online abschließen – einfach und schnell
  • TÜV-geprüfter Vergleichsrechner
  • 100% kostenlos und unverbindlich

Günstige Glasfaser-Tarife im Vergleich: Entdecken Sie unsere Empfehlungen für schnelles Internet!

Mit unserem Vergleich finden Sie kinderleicht die Top-Angebote für Glasfaser-Tarife. Wir haben für Sie die derzeit günstigsten Tarife für einen Glasfaser-Anschluss zusammengestellt, um Ihnen einen optimalen Überblick zu verschaffen. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld, indem Sie die besten Glasfaser-Tarife schnell und einfach vergleichen können.

Aktuelle Glasfaser-Anbieter für Deutschland

Telekom Logo
Die Deutsche Telekom ist einer der führenden Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland. Mit ihrem Angebot „MagentaZuhause GIGA“ bietet sie Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 200 Mbit/s im Upload an. Die Tarife beinhalten auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine Internet-Flatrate ohne Volumenbegrenzung. Die Preise beginnen bei 39,95 Euro pro Monat.
Vodafone Logo

→ Vodafone Erfahrungen

In Deutschland gibt es mehrere Glasfaser-Internetanbieter, darunter auch Vodafone. Vodafone bietet mit „GigaZuhause 1000 Kabel“ einen Tarif mit bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload an. Der Tarif beinhaltet eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine TV-Option. Vodafone bietet auch reine Glasfaser-Tarife an, wie beispielsweise „GigaZuhause 1000 Glasfaser“ mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 500 Mbit/s im Upload.

1und1 Logo

→ 1und1 Erfahrungen

1und1 ist einer der führenden Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland. Das Unternehmen bietet verschiedene Glasfaser-Tarife an, darunter „Glasfaser 1000“ und „Glasfaser 250“. Der Tarif „Glasfaser 1000“ bietet eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s und eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 200 Mbit/s. „Glasfaser 250“ bietet eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s und eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s. Beide Tarife beinhalten eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine TV-Option.

→ DNS:Net Erfahrungen

DNS:Net ist ein regionaler Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland, der in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tätig ist. Das Unternehmen bietet symmetrische Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und eine hohe Verfügbarkeit. DNS:Net hat auch Angebote für Unternehmen, wie z.B. Cloud-Dienste und VPN-Lösungen.

→ Deutsche Glasfaser Erfahrungen

Deutsche Glasfaser ist ein führender Anbieter von Glasfaser-Internet in Deutschland. Mit einer 100%igen Glasfaser-Infrastruktur bietet Deutsche Glasfaser zuverlässiges und schnelles Internet für Privat- und Geschäftskunden. Das Unternehmen engagiert sich dafür, auch ländliche Gebiete mit schnellem Internet zu versorgen und bietet attraktive Tarife und Aktionen für eine einfache und schnelle Umstellung auf Glasfaser.

o2 Logo

→ O2 Erfahrungen

Als einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Deutschland bietet o2 auch Glasfaser-Internet an. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und einer stabilen Verbindung ist o2 eine gute Wahl für anspruchsvolle Nutzer. Derzeit bietet o2 attraktive Angebote für Neukunden, wie z.B. 6 Monate kostenloses Internet bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrags oder eine kostenlose FritzBox.

→ m-net Erfahrungen

M-net ist ein regionaler Glasfaser-Internetanbieter in Bayern und bietet seinen Kunden superschnelle Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s. Das Unternehmen legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit und bietet einen umfassenden Kundenservice. Derzeit bietet M-net attraktive Angebote für Neukunden, wie z.B. 12 Monate lang vergünstigte Preise oder eine kostenlose FritzBox.

→ EWE Erfahrungen

In Deutschland gibt es mehrere Glasfaser-Internetanbieter, darunter auch „ewe“. Das Unternehmen bietet schnelle Internetverbindungen mit bis zu 1 Gbit/s an und setzt dabei auf moderne Glasfasertechnologie. Neben Internetzugängen bietet ewe auch Telefon- und TV-Produkte an. Kunden können zwischen verschiedenen Tarifen wählen, die je nach Bedarf unterschiedliche Leistungen enthalten. So gibt es beispielsweise Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen oder mit besonders schnellen Download-Geschwindigkeiten.

osnatel

Osnatel ist ein weiterer Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland. Das Unternehmen bietet schnelle Internetverbindungen mit bis zu 1 Gbit/s an und setzt dabei auf moderne Glasfasertechnologie. Neben Internetzugängen bietet Osnatel auch Telefon- und TV-Produkte an. Kunden können zwischen verschiedenen Tarifen wählen, die je nach Bedarf unterschiedliche Leistungen enthalten. So gibt es beispielsweise Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen oder mit besonders schnellen Download-Geschwindigkeiten.

Deutsche Glasfaser ist ein deutscher Anbieter von Glasfaser-Internetanschlüssen mit Hauptsitz in Borken, NRW. Das Unternehmen hat sich auf den Ausbau von Glasfaser-Infrastrukturen in ländlichen Gebieten und kleineren Städten spezialisiert. Deutsche Glasfaser bietet symmetrische Tarife mit Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s bis zu 1 Gbit/s für Privat- und Geschäftskunden an. Ziel ist es, bis 2030 rund 6 Millionen Haushalte und Unternehmen in Deutschland mit Glasfaser-Internet zu versorgen.

Warum Internet über Glasfaserkabel die DSL-Technik übertrifft: Die Funktionsweise im Vergleich

Eine Internetverbindung über Glasfaserkabel ermöglicht den Transport von Datenpaketen mittels Lichtwellen durch das Kabel. Im Vergleich zur DSL-Technik, welche elektromagnetische Impulse durch Kupferkabel sendet, ist die Leistungsfähigkeit der Glasfaserkabeltechnologie deutlich höher. Kunden profitieren von einer wesentlich größeren Bandbreite, welche über das Kupferkabel nur begrenzt zur Verfügung steht. In ausgebauten VDSL-Gebieten sind maximal 250 MBit/s möglich, während Glasfaserkabelanbindungen bereits Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s anbieten. Zukünftig können dank des Glasfasernetzes noch höhere Bandbreiten bereitgestellt werden, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.

Der Geschwindigkeits-Vergleich zwischen Glasfaser, DSL und Kabel

Anschluss Art
max.Download

max. Upload

ADSL

24 MBit/s

3,5 MBit/s

VDSL

250 MBit/s

50 MBit/s

Kabel

1.000 MBit/s

50 MBit/s

Glasfaser

2.500 MBit/s

1.000 MBit/s

Der Ausbau des Glasfasernetzes: Warum trotzdem nicht überall ein Glasfaserkabelanschluss verfügbar ist

Obwohl das Glasfasernetz in Deutschland kontinuierlich ausgebaut wird, steht nicht überall ein Glasfaserkabelanschluss zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen Anschluss, der direkt an das Glasfasernetz angeschlossen ist und somit höhere Geschwindigkeiten und stabilere Verbindungen ermöglicht. Ein Großteil des Internets in Deutschland wird momentan noch über das Telefonnetz der Telekom realisiert, welches aus „Glasfaserkabel-Autobahnen“ besteht, die sich jedoch teilweise in Kupferkabel verzweigen und somit die Bandbreite einschränken. Die Bandbreite, die an einem Haus verfügbar ist, hängt von der Länge des Kupferkabels zwischen Hausanschluss und dem letzten Verteilerkasten ab. Je länger die Strecke, desto langsamer das Internet.

Glasfaser Ausbau

VDSL: Telekom setzt bei Kupferkabeln auf Vectoring statt Glasfaser

Die Telekom erweitert ihr Netz kontinuierlich und setzt dabei auf die Vectoring-Technik, um höhere Bandbreiten zu ermöglichen. Trotzdem bleibt die Verwendung von Kupferkabeln zum angeschlossenen Gebäude bestehen, anstatt auf das zukunftssichere Glasfaserkabel zu setzen. Als Marktführer hat die Telekom fast überall das Monopol auf die sogenannte „letzte Meile“ und nutzt in der Regel Kupferleitungen für alle Internetanschlüsse über dieses Kabel. Dabei wird vorwiegend VDSL verwendet, es gibt allerdings zwei Ausnahmen:

  • Die Telekom bietet moderne Internetzugänge auf Basis der Glasfasertechnologie an, indem sie einige Gebäude direkt mit Glasfaserkabeln verbindet.
  • Durch den Ausbau eigener Glasfaserkabelnetze schließen regionale Konkurrenten vereinzelt Häuser an und sind somit nicht mehr auf die „letzte Meile“ der Telekom angewiesen. Dadurch können sie ihren Kunden eigene Leistungen mit hoher Bandbreite direkt ins Haus liefern.

Verstehen Sie den Unterschied zwischen FTTC, FTTH, FTTB und FTTD – wir klären auf!

Glasfaser unterschied FTTC, FTTB und FTTD

Wenn es um den Glasfaserausbau geht, kann es schnell zu Verwirrung kommen. Es gibt zahlreiche Begriffe und Abkürzungen, die oft durcheinander geworfen werden. Doch keine Sorge, wir bringen Licht ins Dunkel und klären Sie über die Unterschiede zwischen FTTC, FTTH, FTTB und FTTD auf.

Bedeutung von FTTC

Die Bezeichnung FTTC, welche für „Fibre To The Curbe“ steht, beschreibt eine Technologie, bei der Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt werden. Dieser kann sich mehrere Straßenzüge entfernt befinden und dient als Bindeglied zwischen dem Glasfasernetz und den angeschlossenen Gebäuden. Ab dem Verteilerkasten erfolgt die Datenübertragung mittels Kupferkabeln, welche die Gebäude versorgen. Somit ermöglicht FTTC eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung bis zum Verteilerkasten, während die „letzte Meile“ mittels Kupferkabeln überbrückt wird.

unser Tipp Icon

Wie FTTC bei VDSL und Kabel-Internet für mehr Geschwindigkeit sorgt:

FTTC wird in Verbindung mit VDSL und Kabel-Internet eingesetzt, um höhere Bandbreiten zu ermöglichen. Durch die flächendeckende Bereitstellung der alten Verteilerkästen der Telekom und den Einsatz von Vectoring-Technologien können Geschwindigkeiten von 100 bis 250 Mbit/s erreicht werden. Allerdings stellt das Kupferkabel ein Engpass dar, da die Datengeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung abnimmt.
Im Gegensatz zum veralteten Telefonnetz der Telekom werden bei Kabel-Internet für die „letzte Meile“ moderne Koaxialkabel verwendet, die Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s ermöglichen und als störungsfrei gelten. Im Hintergrund des Telekommunikationsnetzes, dem sogenannten „Backbone“, werden Glasfaserleitungen eingesetzt.

Bedeutung von FTTH, FTTB und FTTD

Wenn ein Immobilienbesitzer beschließt, einen Glasfaseranschluss zu installieren, wird er bald auf Abkürzungen wie FTTB, FTTC und FTTD stoßen. Im Gegensatz zu FTTC handelt es sich bei diesen Bezeichnungen um echte Glasfaseranschlüsse, da das Gebäude tatsächlich mit Glasfaserkabeln ausgestattet ist.


Die folgenden Kürzel weisen auf den Ort der Verbindung hin oder geben Auskunft über die Reichweite eines Glasfaserkabels:

  • FTTH (Fibre To The Home): Die Glasfaserkabel werden direkt bis in die Wohnungen verlegt und sind besonders in großen Mietshäusern und Bürokomplexen verbreitet.
  • FTTB (Fibre To The Building): Hier wird das Glasfaserkabel im Keller oder an der inneren Hauswand platziert und über verschiedene Kabeltypen in die Wohnungen weitergeführt.
  • FTTD (Fibre To The Desk): Das Glasfaserkabel wird bis zum Arbeitsplatz in der Wohnung oder im Büro verlegt und bietet eine schnelle Internetverbindung, ist jedoch anfällig für Beschädigungen und teurer als andere Optionen.

Die drei Optionen stellen wahrhaftige Glasfaserkabelverbindungen dar, welche in der Regel gleichartig abgerechnet werden. Der diskrete Unterschied besteht in der konstruktiven Fortsetzung des Kabels innerhalb des Gebäudes durch den Eigentümer.

Glasfaseranschluss – lohnt sich der Umstieg? Worauf Kunden achten sollten für eine zukunftssichere Bandbreitensteigerung

Wenn es um die Wahl des richtigen Internetanschlusses geht, ist für den durchschnittlichen Nutzer die verfügbare Bandbreite wichtiger als die Art des Kabels. Schließlich ist der Datendurchsatz das, was von den Anbietern am meisten beworben wird.


Mieter haben oft keine Wahl und sind auf den bereits verlegten Anschluss angewiesen. Wenn Änderungen gewünscht sind, muss der Vermieter involviert werden und es können Bauarbeiten erforderlich sein. Allerdings ist bei einem echten Glasfaseranschluss der Bandbreitenabfall aufgrund der Entfernung zum Verteilerkasten kaum spürbar, was ihn zu einer überlegenen Wahl im Vergleich zu Kupferdrahtleitungen macht.


Für Hausbesitzer, Immobilienunternehmen und Bauherren ist es ratsam, auf einen echten Glasfaserkabelanschluss umzusteigen, um zukünftig eine sichere Bandbreitensteigerung auf 1 Gbit/s oder mehr zu ermöglichen. Allerdings ist dies nicht mit einem FTTC-Anschluss, sondern zumindest mit einem FTTB-Anschluss erreichbar.

FAQ – Häufige Fragen

Ein Glasfaseranschluss (oft „Fiber“ genannt) bedeutet, dass Daten über dünne Glasfaser­kabel übertragen werden — dies ermöglicht deutlich höhere Geschwindigkeiten und eine stabilere Verbindung als klassische Kupfer- oder Koaxialleitungen.

Ja, insbesondere dann, wenn Sie Streaming, Videokonferenzen, Home-Office oder mehrere internet­fähige Geräte gleichzeitig nutzen. Da der Bedarf an Bandbreite stetig wächst, rät etwa die Verbraucherzentrale NRW zur frühzeitigen Umstellung.

  • FTTH („Fiber to the Home“): Glasfaserkabel werden bis in die Wohnung verlegt → Höchstleistung.
  • FTTB („Fiber to the Building“): Glasfaserkabel bis ins Gebäude, danach ggf. Kupferkabel zur Wohnung → Leistung kann etwas eingeschränkter sein.

Sie können die Verfügbarkeit bei Ihrem Wohnort beim jeweiligen Anbieter oder via unserem Verfügbarkeits­check abfragen. Beachten Sie dabei: Nur weil Kabel oder DSL möglich sind, heißt das nicht automatisch, dass ein echter Glasfaser-Hausanschluss vorliegt.

Ja — beim Ausbau und Anschluss von Glasfaser gibt es oft besondere Bedingungen: Der Anschluss kann innerhalb einer Vorvermarktungs­phase günstiger oder sogar kostenfrei sein. Verträge haben meist Mindestlaufzeiten. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, vor Vertragsabschluss genau zu prüfen.

  • Deutlich höhere Geschwindigkeiten (Download & Upload) möglich.
  • Geringere Anfälligkeit für Störungen durch elektromagnetische Einflüsse oder Leitungsentfernungen.
  • Zukunftsfähige Infrastruktur — mit Blick auf steigende Anforderungen an Internet­nutzung.
  • Ob das Angebot wirklich ein Glasfaser-Hausanschluss (z. B. FTTH) ist und nicht nur „Glasfaser bis zum Verteiler“.
  • Welche Mindestlaufzeit besteht und wie hoch die monatliche Grundgebühr ist.
  • Welche Geschwindigkeiten (Download/Upload) tatsächlich versprochen werden – und ob die „Normalleistung“ angegeben ist (nicht nur die Maximalleistung).
  • Ob zusätzliche Kosten für den Anschluss oder das Haus (z. B. bei nachträglichem Ausbau) entstehen.