Glasfaser-Anbieter: Schnelles Internet zum Top-Preis
Entdecke die aktuellen Angebote und Tarife im Vergleich
Alle wichtigen Internetanbieter im Vergleich – bundesweit und regional
Wenn es um die Einrichtung eines Internetzugangs geht, stehen uns heutzutage diverse Optionen zur Verfügung. Allerdings gilt der Glasfaserkabelanschluss als die fortschrittlichste Variante. Im Vergleich zu dem herkömmlichen DSL-Anschluss, welcher über Kupferkabel realisiert wird, weist die Glasfasertechnologie entscheidende Unterschiede auf. Hier sind drei eindeutige Vorteile zu nennen:

Günstige Glasfaser-Tarife im Vergleich: Entdecken Sie unsere Empfehlungen für schnelles Internet!
Mit unserem Vergleich finden Sie kinderleicht die Top-Angebote für Glasfaser-Tarife. Wir haben für Sie die derzeit günstigsten Tarife für einen Glasfaser-Anschluss zusammengestellt, um Ihnen einen optimalen Überblick zu verschaffen. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld, indem Sie die besten Glasfaser-Tarife schnell und einfach vergleichen können.
Aktuelle Glasfaser-Anbieter für Deutschland
![]() |
Die Deutsche Telekom ist einer der führenden Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland. Mit ihrem Angebot „MagentaZuhause GIGA“ bietet sie Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 200 Mbit/s im Upload an. Die Tarife beinhalten auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine Internet-Flatrate ohne Volumenbegrenzung. Die Preise beginnen bei 39,95 Euro pro Monat.
|
![]() |
In Deutschland gibt es mehrere Glasfaser-Internetanbieter, darunter auch Vodafone. Vodafone bietet mit „GigaZuhause 1000 Kabel“ einen Tarif mit bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload an. Der Tarif beinhaltet eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine TV-Option. Vodafone bietet auch reine Glasfaser-Tarife an, wie beispielsweise „GigaZuhause 1000 Glasfaser“ mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 500 Mbit/s im Upload. |
![]() |
1und1 ist einer der führenden Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland. Das Unternehmen bietet verschiedene Glasfaser-Tarife an, darunter „Glasfaser 1000“ und „Glasfaser 250“. Der Tarif „Glasfaser 1000“ bietet eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s und eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 200 Mbit/s. „Glasfaser 250“ bietet eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s und eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s. Beide Tarife beinhalten eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine TV-Option. |
![]() |
DNS:Net ist ein regionaler Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland, der in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tätig ist. Das Unternehmen bietet symmetrische Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und eine hohe Verfügbarkeit. DNS:Net hat auch Angebote für Unternehmen, wie z.B. Cloud-Dienste und VPN-Lösungen. |
![]() |
Deutsche Glasfaser ist ein führender Anbieter von Glasfaser-Internet in Deutschland. Mit einer 100%igen Glasfaser-Infrastruktur bietet Deutsche Glasfaser zuverlässiges und schnelles Internet für Privat- und Geschäftskunden. Das Unternehmen engagiert sich dafür, auch ländliche Gebiete mit schnellem Internet zu versorgen und bietet attraktive Tarife und Aktionen für eine einfache und schnelle Umstellung auf Glasfaser. |
![]() |
Als einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Deutschland bietet o2 auch Glasfaser-Internet an. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und einer stabilen Verbindung ist o2 eine gute Wahl für anspruchsvolle Nutzer. Derzeit bietet o2 attraktive Angebote für Neukunden, wie z.B. 6 Monate kostenloses Internet bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrags oder eine kostenlose FritzBox. |
![]() |
M-net ist ein regionaler Glasfaser-Internetanbieter in Bayern und bietet seinen Kunden superschnelle Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s. Das Unternehmen legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit und bietet einen umfassenden Kundenservice. Derzeit bietet M-net attraktive Angebote für Neukunden, wie z.B. 12 Monate lang vergünstigte Preise oder eine kostenlose FritzBox. |
![]() |
In Deutschland gibt es mehrere Glasfaser-Internetanbieter, darunter auch „ewe“. Das Unternehmen bietet schnelle Internetverbindungen mit bis zu 1 Gbit/s an und setzt dabei auf moderne Glasfasertechnologie. Neben Internetzugängen bietet ewe auch Telefon- und TV-Produkte an. Kunden können zwischen verschiedenen Tarifen wählen, die je nach Bedarf unterschiedliche Leistungen enthalten. So gibt es beispielsweise Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen oder mit besonders schnellen Download-Geschwindigkeiten. |
![]() osnatel |
Osnatel ist ein weiterer Glasfaser-Internetanbieter in Deutschland. Das Unternehmen bietet schnelle Internetverbindungen mit bis zu 1 Gbit/s an und setzt dabei auf moderne Glasfasertechnologie. Neben Internetzugängen bietet Osnatel auch Telefon- und TV-Produkte an. Kunden können zwischen verschiedenen Tarifen wählen, die je nach Bedarf unterschiedliche Leistungen enthalten. So gibt es beispielsweise Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen oder mit besonders schnellen Download-Geschwindigkeiten. |
Deutsche Glasfaser ist ein deutscher Anbieter von Glasfaser-Internetanschlüssen mit Hauptsitz in Borken, NRW. Das Unternehmen hat sich auf den Ausbau von Glasfaser-Infrastrukturen in ländlichen Gebieten und kleineren Städten spezialisiert. Deutsche Glasfaser bietet symmetrische Tarife mit Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s bis zu 1 Gbit/s für Privat- und Geschäftskunden an. Ziel ist es, bis 2030 rund 6 Millionen Haushalte und Unternehmen in Deutschland mit Glasfaser-Internet zu versorgen.
Warum Internet über Glasfaserkabel die DSL-Technik übertrifft: Die Funktionsweise im Vergleich
Eine Internetverbindung über Glasfaserkabel ermöglicht den Transport von Datenpaketen mittels Lichtwellen durch das Kabel. Im Vergleich zur DSL-Technik, welche elektromagnetische Impulse durch Kupferkabel sendet, ist die Leistungsfähigkeit der Glasfaserkabeltechnologie deutlich höher. Kunden profitieren von einer wesentlich größeren Bandbreite, welche über das Kupferkabel nur begrenzt zur Verfügung steht. In ausgebauten VDSL-Gebieten sind maximal 250 MBit/s möglich, während Glasfaserkabelanbindungen bereits Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s anbieten. Zukünftig können dank des Glasfasernetzes noch höhere Bandbreiten bereitgestellt werden, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.
Der Geschwindigkeits-Vergleich zwischen Glasfaser, DSL und Kabel
|
Anschluss Art
|
max.Download
|
max. Upload |
|---|---|---|
|
ADSL |
24 MBit/s |
3,5 MBit/s |
|
VDSL |
250 MBit/s |
50 MBit/s |
|
Kabel |
1.000 MBit/s |
50 MBit/s |
|
Glasfaser |
2.500 MBit/s |
1.000 MBit/s |
Der Ausbau des Glasfasernetzes: Warum trotzdem nicht überall ein Glasfaserkabelanschluss verfügbar ist
Obwohl das Glasfasernetz in Deutschland kontinuierlich ausgebaut wird, steht nicht überall ein Glasfaserkabelanschluss zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen Anschluss, der direkt an das Glasfasernetz angeschlossen ist und somit höhere Geschwindigkeiten und stabilere Verbindungen ermöglicht. Ein Großteil des Internets in Deutschland wird momentan noch über das Telefonnetz der Telekom realisiert, welches aus „Glasfaserkabel-Autobahnen“ besteht, die sich jedoch teilweise in Kupferkabel verzweigen und somit die Bandbreite einschränken. Die Bandbreite, die an einem Haus verfügbar ist, hängt von der Länge des Kupferkabels zwischen Hausanschluss und dem letzten Verteilerkasten ab. Je länger die Strecke, desto langsamer das Internet.

VDSL: Telekom setzt bei Kupferkabeln auf Vectoring statt Glasfaser
Die Telekom erweitert ihr Netz kontinuierlich und setzt dabei auf die Vectoring-Technik, um höhere Bandbreiten zu ermöglichen. Trotzdem bleibt die Verwendung von Kupferkabeln zum angeschlossenen Gebäude bestehen, anstatt auf das zukunftssichere Glasfaserkabel zu setzen. Als Marktführer hat die Telekom fast überall das Monopol auf die sogenannte „letzte Meile“ und nutzt in der Regel Kupferleitungen für alle Internetanschlüsse über dieses Kabel. Dabei wird vorwiegend VDSL verwendet, es gibt allerdings zwei Ausnahmen:
Verstehen Sie den Unterschied zwischen FTTC, FTTH, FTTB und FTTD – wir klären auf!

Wenn es um den Glasfaserausbau geht, kann es schnell zu Verwirrung kommen. Es gibt zahlreiche Begriffe und Abkürzungen, die oft durcheinander geworfen werden. Doch keine Sorge, wir bringen Licht ins Dunkel und klären Sie über die Unterschiede zwischen FTTC, FTTH, FTTB und FTTD auf.
Bedeutung von FTTC
Die Bezeichnung FTTC, welche für „Fibre To The Curbe“ steht, beschreibt eine Technologie, bei der Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt werden. Dieser kann sich mehrere Straßenzüge entfernt befinden und dient als Bindeglied zwischen dem Glasfasernetz und den angeschlossenen Gebäuden. Ab dem Verteilerkasten erfolgt die Datenübertragung mittels Kupferkabeln, welche die Gebäude versorgen. Somit ermöglicht FTTC eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung bis zum Verteilerkasten, während die „letzte Meile“ mittels Kupferkabeln überbrückt wird.

Wie FTTC bei VDSL und Kabel-Internet für mehr Geschwindigkeit sorgt:
FTTC wird in Verbindung mit VDSL und Kabel-Internet eingesetzt, um höhere Bandbreiten zu ermöglichen. Durch die flächendeckende Bereitstellung der alten Verteilerkästen der Telekom und den Einsatz von Vectoring-Technologien können Geschwindigkeiten von 100 bis 250 Mbit/s erreicht werden. Allerdings stellt das Kupferkabel ein Engpass dar, da die Datengeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung abnimmt.
Im Gegensatz zum veralteten Telefonnetz der Telekom werden bei Kabel-Internet für die „letzte Meile“ moderne Koaxialkabel verwendet, die Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s ermöglichen und als störungsfrei gelten. Im Hintergrund des Telekommunikationsnetzes, dem sogenannten „Backbone“, werden Glasfaserleitungen eingesetzt.
Bedeutung von FTTH, FTTB und FTTD
Wenn ein Immobilienbesitzer beschließt, einen Glasfaseranschluss zu installieren, wird er bald auf Abkürzungen wie FTTB, FTTC und FTTD stoßen. Im Gegensatz zu FTTC handelt es sich bei diesen Bezeichnungen um echte Glasfaseranschlüsse, da das Gebäude tatsächlich mit Glasfaserkabeln ausgestattet ist.
Die folgenden Kürzel weisen auf den Ort der Verbindung hin oder geben Auskunft über die Reichweite eines Glasfaserkabels:
Die drei Optionen stellen wahrhaftige Glasfaserkabelverbindungen dar, welche in der Regel gleichartig abgerechnet werden. Der diskrete Unterschied besteht in der konstruktiven Fortsetzung des Kabels innerhalb des Gebäudes durch den Eigentümer.
Glasfaseranschluss – lohnt sich der Umstieg? Worauf Kunden achten sollten für eine zukunftssichere Bandbreitensteigerung
Wenn es um die Wahl des richtigen Internetanschlusses geht, ist für den durchschnittlichen Nutzer die verfügbare Bandbreite wichtiger als die Art des Kabels. Schließlich ist der Datendurchsatz das, was von den Anbietern am meisten beworben wird.
Mieter haben oft keine Wahl und sind auf den bereits verlegten Anschluss angewiesen. Wenn Änderungen gewünscht sind, muss der Vermieter involviert werden und es können Bauarbeiten erforderlich sein. Allerdings ist bei einem echten Glasfaseranschluss der Bandbreitenabfall aufgrund der Entfernung zum Verteilerkasten kaum spürbar, was ihn zu einer überlegenen Wahl im Vergleich zu Kupferdrahtleitungen macht.
Für Hausbesitzer, Immobilienunternehmen und Bauherren ist es ratsam, auf einen echten Glasfaserkabelanschluss umzusteigen, um zukünftig eine sichere Bandbreitensteigerung auf 1 Gbit/s oder mehr zu ermöglichen. Allerdings ist dies nicht mit einem FTTC-Anschluss, sondern zumindest mit einem FTTB-Anschluss erreichbar.














