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O2-Mutterkonzern Quartalszahlen – Entwicklung der Kundenzahlen nicht nur positiv

12.05.2022
o2 Entwicklung Kundenzahl nicht nur positivVor allem die Aktionäre des Mobilfunkriesen und Internetproviders O2 Telefónica Deutschland dürften auf die Veröffentlichung der Daten zur Kundenentwicklung am heutigen Mittwoch (11.05.2022) mit großem Interesse wahrgenommen. Um Umfeld der Publikation des Berichts für das erste Jahresquartal kann die Telefónica Deutschland Aktie zumindest leicht nach. Bei Redaktionsschluss notierte die bei rund 2,85 Euro pro Anteilsschein. Grund für das leichte Minus dürften die nicht durchweg positiven Bewegungen der Geschäftszahlen in den ersten Monaten 2022 gewesen sein. Anlass zur Freude geben für die Aktionäre und insbesondere den Konzern selbst die Zahlen aus dem Bereich der mobilen Kommunikation. Zwischen Jahresbeginn und Ende März verzeichnete der Anbieter dem Quartalsbericht zufolge rund 287.000 neu abgeschlossene „Postpaid“-Verträge.

Dies entspricht im Vorjahresvergleich einem durchaus deutlichen Plus. 2021 sicherte sich Telefónica Deutschland im ersten Jahresquartal „nur“ 220.000 neue Kundinnen und Kunden. Insgesamt kann das Unternehmen damit nun fast 25,4 Millionen Vertragsanschlüsse vorweisen.

Bisher weniger Prepaid, aber mehr Vertragsanschlüsse in 2022

Im Q1 wurden laut dem Konzern zudem 221.000 neue Mobilfunk-Anschlüsse verbucht. Als Zugpferd für die gute Entwicklung sieht das Unternehmen in erster Linie seine Kernmarke O2. Außen vor blieben bei der Erhebung der Neukundenzahlen aus der M2M-Kommunikationssparte. Hier geht es um Kommunikationslösungen „zwischen Maschinen“. Die Gesamtzahl der betreuten Mobilfunkanschlüsse beziffert Telefónica Deutschland zum Stichtag 31. März 2022 auf 45,915 Millionen. Rückläufig waren hingegen die Anschlüsse im Prepaid-Bereich. Hier nennt der Bericht ein Minus auf 18,873 Millionen Anschlüsse, was einem Minus von 100.000 Anschlüssen entspricht.

Geringer Abwärtstrend bei Breitband-Anschlüssen

Eine negative Entwicklung musste der Anbieter zudem im Bereich der Breitbandanschlüsse verbuchen. In der Sparte der Internet- und Datenanschlüsse spricht Telefónica Deutschland für die ersten drei Monate 2022 inzwischen von 2,334 Millionen Anschlüssen – ein Minus um gut 12.000 Anschlüsse. Das Minus bei Breitband belief sich auf 10.000, sodass zum Märzende noch 2,252 Millionen solche Anschlüsse genutzt wurden. Bei den eigentlich beliebten Anschlüssen nach dem VDSL-Standard zeichnete sich ebenfalls ein geringer Rückgang um 6.000 auf nun 1,828 Millionen ab. Hier handelt es sich um eine leichte Trendwende, nachdem die Zahl der Anschlüsse im Vorjahr konstant gestiegen war.

Fortschritte im Bereich 5G – Ausbau soll weiter vorangetrieben werden

Ein wichtiges Zeichen setzt Telefónica Deutschland innerhalb des O2-Netzes im Hinblick auf die im Bereich der 5G-Abdeckung. So teilt das Unternehmen mit, zum Ende des ersten Quartals mittlerweile über 10.000 Antennen verfügt zu haben. Bezogen auf die deutsche Bevölkerung entspreche dies einer Versorgungsquote von 40 Prozent auf Basis des innovativen und schnellen Standards für die mobile Kommunikation. Klare Aussagen trifft der Provider bezüglich der weiteren Ziele in diesem Bereich. Bis zum Ende des laufenden Jahres soll bereits jeder zweite deutsche Mobilfunknutzer in den Genuss besagter Versorgung kommen. Eine Vollversorgung hat sich der Konzern bis zum Jahr 2025 auf die Fahnen geschrieben, um so einmal mehr zu einem der wichtigsten Vorreiter der Branche zu werden.

Genereller Anstieg der Umsätze seit Jahresbeginn

Last but not least befasst sich der Quartalsbericht natürlich auch mit den Umsatzentwicklungen im Hause Telefónica Deutschland. Hier dürfte der Trend bei Aktionären auf Zuspruch stoßen. Der Quartalsumsatz stieg auf stattliche 1,946 Milliarden – ein Plus von 5,2 Prozent. Wenig überraschend geht der Großteil des Umsatzes auf die Geschäfte im Bereich der Mobilfunkleistungen zurück. In diesem Punkt verbuchte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 1,351 Mrd. Euro. Durch den Verkauf (vor allem hochwertiger) Geräte flossen rund 392 Millionen Euro in die Kassen. Rückläufig fiel der Umsatz im DSL- und Festnetzsektor aus. Ein Minus von 1,6 Prozent gegenüber dem Ergebnis aus dem Vorjahreszeitraum ließ den Umsatz auf 197 Millionen Euro sinken. Begehrt, so der Anbieter, seien aber nach wie vor Anschlüsse mit hoher Bandbreite fürs Festnetz.

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