Internet trotz Insolvenz 2019 – trotz Bonitätsprobleme Internet bekommen

Internet trotz InsolvenzDie Buchung des Internets trotz Privatinsolvenz ist zwar schwierig, aber nicht ganz aussichtslos. Einige Provider sind sich darüber klar, dass Kunden, die Internet trotz Insolvenz suchen, keineswegs als Nichtzahler bekannt sind. Verbraucher, die sich in der Insolvenz befinden, zahlen in manchen Fällen pünktlicher als Konsumenten mit hohem Einkommen, die sich mit Problemen dieser Art nicht herumschlagen müssen. Es ist allerdings nicht beim Internetanbieter Vergleich sofort festzustellen, ob der passende Provider den Vertragsabschluss für Internet trotz Privatinsolvenz akzeptiert. Es bleibt dem Konsumenten nicht anderes übrig, als anzufragen und auf die Zustimmung oder Ablehnung zu warten. Einige Provider bieten explizit Internet trotz Insolvenz an. Grundsätzlich führen die Anbieter eine Anfrage bei der Schufa durch, jedoch sieht die Praxis oft anders aus als die Theorie. In vielen Fällen werden die Antworten schlichtweg ignoriert. Internet trotz Insolvenz birgt ja nicht so hohe Risiken, wie ein Kredit trotz Insolvenz. Häufig werden aus Zeitgründen die Schufa-Abfragen nicht durchgeführt, sodass derartige Anfragen bezüglich Internet trotz Insolvenz stillschweigend akzeptiert werden. Andere Provider ignorieren die negativen Antworten, wenn es sich nicht um schwerwiegende Gründe handelt. Schlecht ist es natürlich, wenn der potenzielle Kunde wegen Zahlungsschwierigkeiten bei seinem derzeitigen Provider in der Schufa steht. In diesem Falle ist wohl kaum mit einer Zusage zu rechnen.

Anbieter, die gezielt Internet trotz Insolvenz offerieren

Es ist jedem Provider klar, dass in diesem Bereich einige säumige Zahler darunter sind. Eine Statistik dürfte so aussehen, dass von 100 Kunden mit Internetverträgen trotz Privatinsolvenz vielleicht fünfzehn nicht so vorbildlich sind. Trotz allem hat der Anbieter Vorteile. Sein Image ist positiv, denn die Kunden veröffentlichen fleißig Feedbacks im Netz. Dieser Anbieter wird als tolerant und fair eingestuft. Außerdem sind Auftraggeber die Eckpfeiler des Unternehmens, dazu gehören auch die Kunden mit Privatinsolvenz. Der Internetvertrag trotz Privatinsolvenz ist durchaus realisierbar. Diese Kunden bleiben in den meisten Fällen beim Provider und gehören letztendlich zum Bestandskundenkreis.

Einzelheiten zu den potenziellen Providern

ProviderEinzelheiten
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1&1
1&1 bietet eine faire Überprüfung der Bonität an. Falls eine Absage droht, setzt sich 1&1 mit dem Kunden persönlich in Verbindung, um nach Alternativen zu suchen.
Logo Unitymedia
Unitymedia
Unitymedia bietet im Zweifelsfall dem Kunden an, eine Kautionszahlung von maximal 150 Euro zu entrichten. Nach Beendigung des Vertrages wird die Kaution selbstverständlich zurückgezahlt bzw. genutzt, falls der Kunde nicht zahlen kann. Teure Tarife werden in diesem Bereich von Unitymedia gar nicht erst akzeptiert. Unitymedia verweist in diesem Bereich auf den Kabelinternet-Tarif(→ Internetanbieter Kabel) einschließlich Festnetz, der eine monatliche Gebühr von 19,99 Euro beinhaltet.
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Easybell
Easybell bietet grundsätzlich jedem Kunden mit Bonitätsproblemen den einfachen Internetzugang in Höhe von ungefähr 25 Euro monatlich an → Internetanbieter ohne Bonitätsprüfung. Allerdings ist eine Kaution in Höhe von 100 Euro vorher zu zahlen. Es handelt sich um folgendes Spezial-Angebot:

  • Easybell DSL ohne Schufa,
  • der Bereitstellungspreis von 49,95 Euro ist zu berücksichtigen,
  • die monatliche Gebühr beträgt 24,95 Euro,
  • die Laufzeit ist mit 24 Monaten in diesem Falle angemessen,
  • die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Monatsende,
  • das DSL-Modem gehört zum Angebotsumfang,
  • Internet-Flatrate und Telefon-Flatrate gehören ebenso zum Leistungsumfang des Angebotes.
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Vodafone
Vodafone ist nicht sehr geneigt, Internet trotz Insolvenz zu akzeptieren. Der letzte Ausweg ist hier eine Kaution, deren Höhe allerdings nicht genau bestimmt ist. Darüber hinaus bietet Vodafone das Internet trotz Insolvenz mit dem Tarif DSL 16 mit einer Laufzeit von 24 Monaten an.
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O2
O2 verweist auf die Alternativen ohne Vertragslaufzeit → Internetanbieter ohne Vertragslaufzeit.
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NetCologne
NetCologne ist verhandlungsbereit bei einem persönlichen Kontakt.
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Telekom
Telekom gibt wenig Hoffnung auf einen Vertrag in diesem Bereich. Manche Telekom-Niederlassungen bewerten allerdings die Anfrage nach Internet trotz Insolvenz tolerant und entscheiden nach eigenem Ermessen. Telekom akzeptiert derartige Verträge mit Vorauszahlung, allerdings ist die genaue Höhe der Vorauszahlung nicht bekannt. Ein Jahr Vorauszahlung hört sich für den Anbieter zwar gut an, ist für den Kunden, der Internet trotz Insolvenz sucht, keine optimale Alternative.
Logo Congstar
Congstar
Congstar ist zwar eine Tochter von Telekom und akzeptiert normalerweise kein Internet trotz Insolvenz. Congstar bietet allerdings Congstar komplett 1 und komplett 2 in der Flex-Version ohne Vertragslaufzeit an. Wenn es sich um keine schwerwiegenden Zahlungsprobleme handelt, ist ein Vertrag mit Internet trotz Insolvenz möglich.
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M-Net
M-Net punktet mit dem Vertrag Maxi DSL. Dieser Tarif wird ohne Schufa-Abfrage aktiviert.

Experten-Tipps ermöglichen eventuell die Zusage

Internet trotz PrivatinsolvenzDer persönliche Kontakt durch ein Telefongespräch ist häufig ausschlaggebend für die Zusage. Vorkasse wird empfohlen, diese Alternative ist jedoch für die meisten Kunden nicht möglich. Wer eine Privatinsolvenz angemeldet hat, wird wahrscheinlich nicht über Ersparnisse verfügen, die eine großartige Vorauszahlung ermöglichen. Für einen Monat oder zwei Monate könnte diese Möglichkeit jedoch realisiert werden. Dieses Anerbieten sorgt jedoch für einen positiven Eindruck beim Anbieter. Der Vorschlag, einen Bürgen einzuschalten, ist zwar vernünftig; es bleibt nur die Frage offen, wer bürgt? Jedem Konsumenten ist klar, dass eine Bürgschaftsübernahme den Bürgen selbst in finanzielle Bedrängnis geraten lässt. Der Ratschlag vieler erfahrener Nutzer bezieht sich darauf, einfach weiter probieren, anfragen und abwarten. Eine Absage ist kein Weltuntergang. Häufig werden saisonbedingt vor Weihnachten, Ostern usw. die Schufa-Anfragen gar nicht gestellt oder ignoriert. Da kann leicht so eine Anfrage „durchrutschen.“ Es ist natürlich sinnvoll, nicht die komfortablen Highspeed-Verträge anzufragen. An dieser Stelle ist die Aussicht auf Erfolg nicht wahrscheinlich. Der Verzicht auf optionale Leistungen ist ebenfalls sinnvoll. Zusammengefasst ist darauf zu achten:

  • Einen günstigen Tarif wählen, möglichst den Einsteigertarif,
  • die Hardware möglichst käuflich erwerben,
  • Zusatzoptionen sollten für Nutzer des Internets trotz Insolvenz tabu sein.
  • Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto günstiger für diese speziellen Verträge.
  • Die Ablehnung nicht stillschweigend hinnehmen, sondern den Anbieter kontaktieren.
  • Die Alternative Prepaid-DSL ist zu überprüfen.

Vermittler bieten an, das Internet trotz Insolvenz für den Kunden bei etlichen Anbietern zu erfragen. Nach Angaben des Vermittlers sind diese Anfragen bis zu 80 % erfolgreich. Vermittler verfügen in der Regel über entsprechende Kontaktmöglichkeiten und könnten unter Umständen einen Vertrag realisieren, der auf Anfrage des Kunden abgelehnt wurde. Einen Versuch ist es wert. Viele Verbraucher versuchen es selbst nach dem Motto: Irgendwann klappt es bestimmt.

DSL-Tarife für das Internet trotz Insolvenz

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Easybell
TarifartenDSL BasicDSL XS FlexDSL 16Komplett 1DSL Schufa
Eventuelle Kaution100 EuroKeine Kaution100 EuroKeine Kaution100 Euro
Anschlusspreis69,95 €29,99 €69,95 €39,99 €49,95 €
Gebühr Anfangsmonate9,99 € 12 Monate9,99 € 6 Monate14,99 € 12 Monate24,99 €24,96 €
Gebühr RestmonateAb 13. Monat 24,99 €Ab 7. Monat 24,99 €Ab 13. Monat 29,99 €  
Internet100 GBFlatrateFlatrateFlatrateFlatrate
FestnetzJaJaFlatrateNeinJa
DSL-ModemEinschl.OptionalEinmalig 149,99 €OptionalEinschl.
Laufzeiten24 Monate1 Monat1 Monat1 Monat1 Monat
Kündigung möglich ab3 Monate vor Laufzeit4 Wochen Monatsende3 Monate nach Eingang der Kündigung4 Wochen zum Monatsende14 Tage zum Monatsende

Internet Vertrag trotz PrivatinsolvenzInternet trotz Privatinsolvenz, kombiniert mit Festnetz, ist möglich bei den Anbietern, außer Congstar. Es ist jedoch empfehlenswert, Internet und Telefon trotz Privatinsolvenz gemeinsam buchen zu können. Ein Ausweg ist die Prepaid-Variante. Selbstverständlich kann dort Internet trotz Insolvenz gebucht werden. Allerdings ist diese Version häufiger im Mobilfunk-Bereich zu finden. Vereinzelt ist es möglich, Internet trotz Insolvenz mithilfe eines Prepaid-Vertrages zu bekommen. Es ist an dieser Stelle von Vorteilen und Nachteilen zu sprechen. Die komplette Kostenkontrolle obliegt dem Kunden. Das Internet kann genau kalkuliert nach den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten genutzt werden. In der Regel ist nicht mit Grundgebühren zu rechnen, nur die tatsächliche Inanspruchnahme des Internets wird in Rechnung gestellt. Hier kommt der Haken, die Nutzung ist wesentlich teurer. Schufa-Anfragen in der Prepaid-Variante sind für den Anbieter sinnlos.

Spezielle Tarife, die Internet trotz Insolvenz beinhalten

AnbieterEinzelheitenKautionshöheBereitstellungskostenMonatliche Gebühr
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1&1
DSL Basic100 Euro69,95 Euro1 Jahr 9,99 €, danach 24,99 €
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O2
DSl XS FlexKeine29,99 Euro6 Monate 9,99 €, danach 24,99 Euro
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1&1
DSL 16100 Euro69,95 Euro14,99 € 6 Monate, danach 29,99 €
Logo Congstar
Congstar
Komplett 1Keine39,99 Euro24,99 Euro
Logo easybell
Easybell
DSL Schufa100 Euro49,95 Euro24,96 Euro

Feedbacks der Anfragen für das Internet trotz Insolvenz

Internet und Telefon trotz Privatinsolvenz1&1 und Unitymedia nehmen zwar Schufa-Abfragen vor, sind jedoch fair und einsichtig.

Easybell unterbreitet spezielle Tarife ohne Schufa-Abfrage → Internetanbieter ohne Schufa.

Vodafone ist straff in seinen Anforderungen bezüglich Bonität.

Es ist jedem Provider durchaus klar, dass jede Ablehnung negativ kommentiert wird. Diese negativen Bewertungen werden im Netz veröffentlicht, sodass bei zu vielen Ablehnungen der Provider schnell als unfair und auf den Profit bedacht bewertet wird. Dieser Ruf führt zu einem negativen Image und schadet letztendlich dem Provider in jeder Hinsicht. Eine gewisse Anzahl von Ablehnungen kann der Anbieter verkraften, aber letztendlich werden Anfragen bezüglich Internet trotz Insolvenz mit einem Vertragsabschluss akzeptiert. Häufig werden Schufa-Abfragen nur stichprobenmäßig durchgeführt, da Zeit und Personal nicht unbedingt investiert werden müssen. Einige Aktionen, die vielversprechend sind:

AnbieterTarifAktion
Logo 1und1
1&1
SämtlicheAlle Komplett-Pakete beinhalten Extrarabatte
Logo Tele2
Tele 2
DSL-PaketeBeinhalten Rabatte
Logo Congstar
Congstar
Verträge können ohne Laufzeit abgeschlossen werden.Hardware ab 10 Euro

Die Anfragen und Inanspruchnahme diverser Vergleichsportale sind kostenlos, sodass der Konsument das Internet trotz Insolvenz täglich anfragen kann. Als Verlust kann höchstens die Zeit gewertet werden.

Fazit:

Festnetz und Internet trotz PrivatinsolvenzSelbstverständlich ist es mit Schwierigkeiten verbunden, Festnetz und Internet trotz Privatinsolvenz zu realisieren. Unmöglich ist es jedoch nicht. Der Ratschlag erfahrener Verbraucher ist dahingehend, immer wieder zu versuchen. Aus Sicht des Providers sind die Risiken gering. Wenn der Kunde einen Monat nicht zahlt, dann kann ihm der Vertrag gekündigt werden, das Telefonieren oder Surfen ist nicht mehr möglich. Somit hat der Anbieter die monatliche ausstehende Gebühr als Risiko zu betrachten. Hardware wird häufig in derartigen Fällen nicht vermietet, sondern muss käuflich erworben werden, sodass auch in dieser Sparte kein Risiko zu tragen ist. Diese Überlegungen hegen erfahrungsgemäß in erster Linie die regionalen Provider. Die Anbieter müssen sich im Konkurrenzkampf behaupten, müssen Bestandskunden halten und Anreize für neue Kunden präsentieren. Kunden, die zwar das Internet trotz Insolvenz anfragen, können mit günstigen Tarifen durchaus das Internet nutzen. Der Provider verfügt über Neukunden. Es ist ja nicht gesagt, dass alle Personen, die Internet trotz Insolvenz anfordern, gleichzeitig ein negatives Zahlungsverhalten praktizieren. Das könnte durchaus auch bei gut situierten Kunden der Fall sein. Je größer der Kundenkreis, je positiver die Feedbacks sind, desto besser ist das Image des Providers. Diese Tatsache ist den Anbietern durchaus bekannt. Große Internet-Riesen können sich eventuell eine Mehrzahl von Absagen erlauben, kleineren Providern kann diese Einstellung die Existenz kosten. Es gibt durchaus Anbieter, die keine Zeit und Mühe mit diversen Schufa-Abfragen verplempern, sondern sich auf die Neukundengewinnung fokussieren. Andere kluge Provider wiederum haben sich spezialisiert auf den Bereich Internet trotz Insolvenz. Die Risiken sind nicht höher als bei anderen Kunden, jedoch der Kundenkreis wächst stetig, ein Vorteil für jeden Anbieter, ob bekannt oder regional.

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